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Biologische Krampfaderentfernung

mit Kochsalzlösung in einer Stunde
nach Prof. Dr. Linser und Dr. Köster

Heilpraktiker Dietrich Hartmann über die biologische Krampfaderentfernung
Dietrich Hartmann
Heilpraktiker

Krampfadern ein Volksleiden…..

Etwa jeder vierte Mann und jede zweite Frau, leiden statistisch gesehen an dieser Venenkrankheit.

Krampfadern befinden sich zu 90% an den Beinen. Überwiegend sind die beiden Stammvenen, deren Seitenäste und Verbindungsvenen zu den tiefen Beinvenen betroffen. Dabei sind meist die Venenklappen geschädigt, die mit ihrer Ventilfunktion für einen kontinuierlichen Rückfluss von den Beinen aufwärts in Richtung Herzen sorgen sollten.

Krampfadern, medizinisch auch Varizen genannt, werden wegen der Klappendefekte zu erweiterten unter der Haut sichtbaren geschlängelten Gefäßen und sind mittlerweile als ein Volksleiden zu betrachten. Waren in vergangenen Jahrzehnten überwiegend Menschen fortgeschrittenen Alters betroffen, werden sie mittlerweile immer jünger. Schon weit unter 20 jährige kommen zunehmend mit Krampfadern in die Praxis.

Diese Zivilisationskrankheit, welche bei den Naturvölkern noch unbekannt war, hat sich vor allem durch den Mangel an Bewegung entwickelt. Dieses Leiden allein einer genetischen Komponente zuzuschreiben ist aus diesem Grunde zu kurz gedacht.

Entwickelt haben sich inzwischen auch zahlreiche Methoden um diese Volkskrankheit zu bekämpfen.

Zum Einen, mit operativen Verfahren wie z.B. die Strippingmethode nach Babcock aus den USA, die sich besonders in den Nachkriegsjahren auch in Deutschland etablierte, sowie mit der Radiowellen- oder Lasertherapie aber auch Sklerosierungstherapien, die mit chemischen Schäumen entwickelt wurden.

Bereits in den Anfängen der 20er Jahre letzten Jahrhunderts entwickelte Prof. Dr. Paul Clemens Linser (1871 - 1964 ) zusammen mit seinem Assistenten Karl Gottlieb Linser in Tübingen eine sehr schonende Behandlungsform, um Betroffene von diesem Leiden zu befreien.

Mit Hilfe von Injektionen mit steriler konzentrierter Kochsalzlösung wurden Krampfadern in einen Zustand gebracht, durch den sie sich anschließend durch körpereigene Mechanismen in den darauf folgenden Monaten selbstständig abbauen konnten.

Diese revolutionäre Methode wurde in den 1920er und 1930er Jahre zunehmend in ganz Europa etabliert. Nachdem die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kamen, wurde die Linser'sche Methode gern als Teil der germanischen Medizin angesehen, der Erfinder selbst aber bei den Machthabern in Ungnade fiel, was dann 1935 aus politischen Gründen zu seiner Zwangsemeritierung führte. So richtig in Schwung kam diese Methode dann unter Professor Dr. Schneider, dem Nachfolger Dr. Linsers an seinem Lehrstuhl.

Allein an der Uniklinik in Tübingen wurden dann bis in die 60-er Jahre auf diese Weise an die 70 Tausend Krampfaderentfernungen durchgeführt. Einer seiner Schüler war Dr. Max Otto Bruker. Er und seine Nachfolger führten in den Nachkriegsjahren - ziemlich einsam in Deutschland - diese Methode noch weiter fort, weit über die Tübinger Boomzeit zwischen 1920 - 1960 hinaus, bis über die Jahrtausendwende. Dr. Bruker war darüber hinaus sehr bekannt geworden durch seine revolutionären Erkenntnisse und Thesen über den Zusammenhang von Vollwerternährung und Vermeidung von Krankheiten.

Meine Suche für eine alternative Möglichkeit, Krampfadern schonend zu beseitigen ohne OP und unter minimalen Nebenwirkungen….

In Gesprächen mit Patienten und Patientinnen vernahm ich zunehmend Hilflosigkeit und Bedauern, weil sie sich in der schönen Jahreszeit nicht mehr trauten mit kurzen Röcken und Hosen den lauen Sommerwind um die Beine wehen zu lassen, aber gleichzeitig die Nebenwirkungen operativer Eingriffe und die Einführung von Sonden oder Behandlung mit nicht ganz unbedenklichen Chemikalien scheuten . Dies beflügelte immer wieder meine Therapeutenseele, nach einem Ausweg aus diesem Dilemma zu suchen.

Bekannte alternative Empfehlungen, etwa mit Blutegeln, mit Phytotherapie, Homöopathie oder entsprechende Ernährungsempfehlungen brachten lediglich unbefriedigende Teilerfolge, konnten aber die Krampfadern letztendlich nicht heilen bzw. zum Verschwinden bringen.

Ich begann nach entsprechender Literatur zu suchen, in der Hoffnung fündig zu werden. So stieß ich dann auf ein älteres Buch von Dr. M.O. Bruker, der eine schonende und doch effektive alternative Methode zur Krampfaderentfernung nicht nur beschrieb, sondern diese sogar selbst sehr erfolgreich in seiner Klinik durchführte. Er beschrieb eindrucksvoll, dass für die meisten Menschen diese gesundheitlich und ästhetisch sehr belastenden Krampfadern mit einfachen biologischem Material, wie Kochsalzlösung zum dauerhaften Verschwinden gebracht werden könnten.

Im Zuge meiner Recherche entdeckte ich dann auch das Buch zur sanften Krampfaderentfernung von Dr. Köster. Er hatte die biologische Krampfaderentfernung mit Kochsalzlösung auch über Dr. Bruker entdeckt und daraufhin lange Zeit in seiner Praxis ausgeübt.

Diese sanfte Methode, die Professor Paul Clemens Linser bereits in den 20er Jahre des letzten Jahrhunderts entdeckt hatte, (sanft weil sie ohne Operation und ihre Nebenwirkungen auskommt) hat Dr. Köster nach den Grundlagen der Injektionstechniken von Prof. Dr. Linser in den letzten 20 Jahren weiter perfektioniert und den heutigen Möglichkeiten angepasst und verfeinert, sodass diese bereits sehr komplikationsarme Methode noch weiter verbessert werden konnte. Er beschreibt dies eindrucksvoll in seinem Buch „Krampfadern schonend und natürlich entfernen.“

Diese Neuigkeiten waren genau jene, auf die ich hingearbeitet und wonach ich gesucht hatte. Ich begann nun die Techniken der biologischen, sanften Krampfaderentfernung zu erlernen, machte bei Dr. Köster einige Praktika und habe im Anschluss in eigener Praxis Erfahrung gesammelt. Erfahrung ist sehr wichtig, denn nicht nur Menschen sind unterschiedlich auch gleicht nicht eine Krampfader der Anderen.

Mittlerweile übe ich diese Methode wöchentlich mehrmals aus . Es macht mir sehr viel Freude in zahlreiche glückliche Gesichter zu blicken, die jetzt wieder mit Freuden auch in kurzen Hosen und Röcken ihre schönen Beine zeigen dürfen.

Überblick über die sanfte Krampfaderentfernung

Nachdem mit der alten Linser´schen Methode lediglich eine Krampfader zur Zeit behandelt wurden, waren folgedessen zusätzliche Folgebehandlungen nötig.

In meiner Praxis kann mit den heutigen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten i.d.R. ein gesamtes Bein in einer Sitzung behandelt werden.

Auch spielen Stärke und Krümmungsgrad der Krampfadern im Gegensatz zu anderen Verfahren eine untergeordnete Rolle, sodass auch umfangreichere Krampfadersysteme mit diesem Verfahren beseitigt werden können. Bei großen Krampfadersystemen oder Wünschen von Betroffenen, kann nach einiger Zeit auch eine weitere Behandlung erfolgen.

Diese risikoarme Methode hat zudem, im Gegensatz zu anderen Methoden, weder ein Narkose Risiko, noch sind i.d.R. nennenswerte Urlaubs- oder Krankheitsausfälle zu befürchten. Außerdem ist diese Methode schmerzarm und i.d.R. bis auf ein kurzzeitiges Krampfgefühl im Bein mit wenigen Nebenwirkungen verbunden. Die Krampfader wird dann innerhalb eines Zeitraumes nach einer Behandlung, durch körpereigene Mechanismen selbstständig abgebaut.

Der Wunsch nach schönen Beinen hat jetzt gute Chancen wieder Wirklichkeit werden zu dürfen .Schöne Beine - frei von Krampfadern
An den neueren Standard angepasste Möglichkeiten, die belastenden Krampfadern ohne OP, ohne spätere Narbenbildung, ohne Allergierisiken und ohne die Nebenwirkungen synthetischer Stoffe, auf sanftem Wege abgebaut zu bekommen, macht vielen mit Krampfadern betroffenen Mut und Hoffnung auch auf sanften Wege wieder schöne Beine zeigen zu dürfen.


© Fotolia.com

Bei akuten fieberhaften Infekten, schlechten Allgemeinzustand, akuten Entzündungen der Krampfadern oder fortgeschrittener arterieller Verschlusskrankheit sollte nicht behandelt werden.

Lesen Sie über Schüssler Salze bei Krampfadern


Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:

Dietrich Hartmann
Heilpraktiker

Harksheider Str. 30
22399 Hamburg
Tel.: 040 - 69 79 77 10
Web: http://www.heilpraktikerhh.de
E-Mail: heilpraktikerhh@gmail.com

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