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Burnout – wenn der Körper streikt

Heilpraktikerin Alexandra Nau
Alexandra Nau
Heilpraktikerin

  • Ausbildung zur Heilpraktikerin 2009 – 2011    
  • Seit 2012 in eigener Praxis in 42555 Velbert-Langenberg
    + 45525 Hattingen

 
Das Wort „Burnout“ ist momentan in aller Munde. Doch was ist Burnout überhaupt? Wie definiert man Burnout? Wie lässt sich ermitteln, ob jemand an Burnout leidet? Viele Menschen und Mediziner machen Erkrankungen an bestimmten Parametern, Laborwerten fest. Sind diese in Ordnung, muss der Mensch gesund sein, geht ja gar nicht anders, sonst würden die Laborwerte es ja beweisen. Doch auch wenn es für einige Menschen unglaublich klingt, es gibt tatsächlich Erkrankungen, die lassen sich nicht an Laborwerten oder bestimmten Parametern festmachen.


Betroffene müssen sich oft rechtfertigen und Sprüche anhören wie z.B. „reiß dich doch mal zusammen“ oder „stell dich nicht so an“ oder aber auch „du hast doch gar keinen Stress, mach erst mal meinen Job“...
Dabei empfindet jeder Stress anders. Für den einen sind 3 Termine in der Woche Stress pur, für den andern sind täglich 3 Termine noch lange nicht stressig. Daher lässt sich Stress, Burnout, Erschöpfung etc. nicht definieren.

Stress kann durch verschiedenste Dinge ausgelöst werden.
Trauer, Hunger, Schmerz, Krankheit, Überarbeitung, anhaltender Lärm, psychische Belastung, falsche Ernährung, Unterzuckerung oder Überzuckerung, Nährstoffmangel... Faktoren wie Auto fahren, geschlossene Räume, Baustellenlärm, unangenehme Arbeitskollegen oder Chefs lösen psychischen Stress aus und hinterlassen ebenfalls Spuren.
Bei akutem Stress schüttet die Nebenniere Adrenalin aus. Die Tür schlägt mit einem lauten Knall zu, wir erschrecken uns furchtbar, zucken zusammen. Der nun eingeleitete Adrenalinschub soll eine Fluchtreaktion in uns hervorrufen. Immerhin könnte der Knall Gefahr bedeuten. Vor dieser Gefahr will der Körper uns schützen nach dem Motto „fight or flight“ - kämpfe oder fliehe. Das Herz schlägt schneller, die Pupillen und Bronchien erweitern, Energie wird bereitgestellt. Adrenalin ist also für die akute Stresssituation wichtig.


Cortisol hingegen ist für länger anhaltenden Stress zuständig.
Produziert und ausgeschüttet werden diese beiden Hormone von den Nebennieren. Die Nebennieren sitzen wie kleine Häubchen auf den Nieren, stehen aber nicht in direktem Kontakt mit den Nieren. Die beidseitig angelegten Nebennieren bestehen aus der Nebennierenrinde und dem Nebennierenmark. Die Nebennierenrinde ist für die Produktion von Cortisol - Glucokortikoid, Aldosteron - Mineralokortikoid,  und Androgenen - Sexualhormon zuständig. Um diese Hormone überhaupt erst produzieren zu können, benötigt die Nebenniere ausreichend Cholesterin.
Das Nebennierenmark ist für die Produktion von Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin verantwortlich.


Die Hormone der Nebennieren benötigt der Körper zwingend, um z.B. Entzündungen entgegen wirken zu können sowie zur Regelung des Salz- und Wasserhaushalts, zur Blutdruck und Blutzuckerregulation, um Stresssituationen perfekt ausgleichen zu können.
Schütten die Nebennieren zu viele Hormone aus, kann dies zu erhöhtem Blutdruck, erhöhten Blutzuckerwerten, zu Schlafstörungen und Muskelschwäche führen.
Werden zu wenig Hormone ausgeschüttet, neigen Patienten zu Übelkeit, Schwindel, niedrigem Blutdruck und niedrigen Blutzuckerwerten. Viele klagen aber in erster Linie über bleierne Müdigkeit, Erschöpfung, Schwäche, Antriebslosigkeit. Als wäre der Akku komplett leer und aufgebraucht. Sie fühlen sich wie ausgebrannt.

Die Steuerzentrale dieser Hormone liegt im Gehirn. Man spricht hier von der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse.
Ist genügend Cortisol vorhanden, wird die Steuerung zurück genommen. Ist zu wenig da, wird mehr produziert und ausgeschüttet.
Die Produktion und Ausschüttung unterliegt einer gewissen Rhythmik, einer circadianen Rhythmik.
Cortisol wird in der Zeit von 5-8 Uhr am meisten ausgeschüttet und in Schüben über den Tag verteilt freigesetzt. Durch die Ausschüttung zwischen 5 und 8 Uhr ist soll der Mensch aus dem Bett gebracht werden, wir werden wach und munter und können ausgeruht aufstehen. Kommt diese Rhythmik durcheinander oder wird nicht mehr genügend Cortisol ausgeschüttet, fühlen wir uns schon früh morgens so, als wäre es spät Abends.


Die Hypophyse steuert aber nicht nur die Bildung und Ausschüttung von Cortisol, sondern auch die von FSH, LH, TSH, ADH, Oxytocin, STH, Prolaktin und MSH. Der Hormonhaushalt unterliegt einem Regelkreis, welcher sich den jeweiligen Bedarfszuständen, z.B. denen innerhalb des weiblichen Zyklus, anpassen kann.


Haben wir übermäßig viel Stress, kommt der Biorhythmus durcheinander. Es wird eine zeit lang zu viel Cortisol ausgeschüttet, danach erschöpft die Nebenniere regelrecht. Die Cortisolausschüttung ist auf ein Minimum reduziert. Wir kommen morgens nicht mehr aus dem Bett, fühlen uns um 9 Uhr so, als wäre es 22 Uhr, das Immunsystem ist schlapp, so dass wir auch noch jeden Infekt mitnehmen, der gerade an uns vorbei läuft.
Pilze, Bakterien und Viren können ihr Unwesen treiben. Und das schwächt natürlich noch mehr. Über einen recht einfachen und unkomplizierten Speicheltest lässt sich feststellen, ob zu viel oder gar schon zu wenig Cortisol ausgeschüttet wird. Es werden dafür kleine Röhrchen mit Speichel befüllt und anschließend in Labor geschickt. Entsprechend dem Befund kann dann eine Therapie eingeleitet werden.


„Verprassen“ wir, durch lang anhaltenden Stress zu viel Cortisol, kann dies auch die anderen Hormone mit beeinflussen. Cortisol entsteht, wie schon erwähnt, aus Cholesterin und wird in den Mitochondrien aus Pregnenolon, der Vorstufe des Progesteron, synthetisiert.


An erster Stelle, bei der Behandlung von chronischer Erschöpfung, Burnout, Stress, sollte das Ausschalten des Stressors stehen.
Wird der Körper durch eine Erkrankung gestresst, sollte die Behandlung der Erkrankung an erster Stelle stehen. Liegt es am alltäglichen Stress, sollte auch hier mal ordentlich aufgeräumt werden. Freiräume schaffen, Aufgaben abgeben, Entspannungstechniken erlernen, regelmäßiger Schlaf im abgedunkelten Raum.
Leider lassen sich Stressoren wie Arbeit, Arbeitskollegen, Finanzprobleme nicht einfach mal eben so beseitigen. Hier wäre es wichtig und gut auf erlernte Entspannungstechniken zurück greifen zu können.
Alkohol, Koffein und Nikotin sollten in jedem Fall vermieden werden.
Koffein ruft die Ausschüttung von Adrenalin hervor, was wiederum den
Blutzuckerspiegel steigen lässt. Dem Körper soll so mehr Energie zur Verfügung gestellt werden. Die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Dieses hin und her des Blutzuckerspiegels stresst den Körper. Genau aus diesem Grund sollte auch die Nahrungsaufnahme so konstant und gleichmäßig wie möglich sein. Kleine regelmäßige Mahlzeiten über den Tag verteilt, dazu so wenig Industriezucker, Geschmacksverstärker und Getreide wie möglich.


Weizenmehl sollte komplett vom Speiseplan gestrichen werden, denn auch das setzt Stressreaktionen im Körper frei. Zucker und Kohlenhydrate nehmen wir täglich nahezu unkontrolliert zu uns. Je nachdem wie viel wir davon essen, steigt der Blutzuckerspiegel rapide an, fällt aber auch mindestens genauso schnell wieder ab. Wir werden dadurch schlapp, müde und schneller wieder hungrig. Schnell kann sich aus diesem fehlerhaften Essverhalten eine Insulinresistenz entwickeln. Das starke Absinken des Blutzuckerspiegels hat einen negativen Einfluss auf den Körper. Die Nebennieren versuchen den Körper vor der Unterzuckerung zu retten und schütten vermehrt Cortisol aus. Dies zieht weitere Folgen nach sich, wie z.B. eine Störung der Schilddrüsenfunktion.
Die Umwandlung der Schilddrüsenhormone T4 in T3 wird gestört, die Triglyceride steigen an, die Mitochondrien, unsere körpereigenen Kraftwerke in den Zellen, werden gestört und blockiert, so dass es zu Fibromyalgie, chronischer Erschöpfung, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw. kommen kann.
Meine Empfehlung lautet in dem Fall, mal ein Ernährungsprotokoll anzufertigen und sich ggf. auch mal bei einem ganzheitlichen Ernährungsberater beraten lassen.


Für alle der oben genannten Erkrankungen gibt es mittlerweile Medikamente. Wie praktisch, denn dann braucht man ja an seiner Lebens- und Ernährungsweise nichts ändern. Einfach eine, zwei oder drei Tabletten einnehmen und das Problem ist gelöst.
Man geht den Erkrankungen nicht mehr auf den Grund. sondern nimmt einfach die Tabletten ein. Ist ja auch viel einfacher. Dabei ist die Liste der Nebenwirkungen wirklich erschreckend und lang.


Anti-Diabetes Präparate und Statine hemmen z.B. die B12, B6, Q10 und Selen Aufnahme.
Gerade diese B-Vitamine braucht man aber, um seinen körpereigenen
Entgiftungsprozess aufrecht zu erhalten, um Nervenbahnen und Nervenhüllen zu erhalten und auch für die Hormonproduktion.
Cholesterinsenker senken den Cholesterinspiegel, dadurch kann aber unter
Umständen nicht mehr genügend Progesteron und Cortisol gebildet werden.
Wichtiger wäre doch sich zu fragen, warum der Cholesterinspiegel hoch ist und ob er wirklich zu hoch ist. Aber die Frage stellen viele schon lange nicht mehr. Sie schlucken einfach was ihnen rezeptiert wird. Da wird nicht mehr hinterfragt. Überdenken Sie also auch mal ihren Medikamentenkonsum und überlegen Sie mal, ob es nicht auch anders gehen kann.


Um ordentlich arbeiten zu können, benötigt die Nebenniere auch Nährstoffe. Vor der Einnahme bestimmter Vitamine und Nährstoffe, macht die Bestimmung eines Aminogramms und Nährstoffspiegels Sinn. So wissen Sie genau, woran es mangelt und es kostet wirklich nicht die Welt.


Fehlen die B-Vitamine 1, 2, 3, 6, 9, 12 kann es zu Störungen der Nervenleitfähigkeit, zu Konzentrationsstörungen, zu Gefühlsschwankungen und Stimmungsschwankungen kommen.
Bei länger anhaltendem Stress werden genau diese Vitamine aufgebraucht, da der Bedarf steigt. Bei Fehlernährung oder bei unzureichender Aufnahme der Vitamine, sind die Speicher schnell leer und die Folgen weitreichend. Die Triglycerideverwertung verschlechtert sich, der Homocysteinspiegel steigt, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen steigt ebenfalls.


Vitamin B1 – Thiamin – wichtig für das Nervensystem, für die
Erregungsübertragung zwischen Nerven und Muskeln beteiligt, am
Kohlenhydratstoffwechsel, wirchtig für Energiespeicherung und für die
Serotoninproduktion.


Vitamin B2 – Riboflavin – beteiligt an der Blutbildung und der Energiegewinnung, Antioxidative Wirkung, beteiligt an der Umwandlung von Purinen zu Harnsäure.

Vitamin B3 – Niacin – nimmt Einfluss auf den Fettstoffwechsel und die
Funktionalität der Neurotransmitter. Wird bevorzugt bei Depressionen und Demenz eingesetzt.


Vitamin B6 – Pyridoxin – In Kombination mit Folsäure und B12 ein unschlagbares Team für die Zellteilung und Zellerneuerung. Ist am Aufbau des Neurotransmitters Serotonin beteiligt und Teil des Immunsystems.


Vitamin B9 – Folsäure – Beteiligt am Abbau von Homocystein, wichtig für die Zellteilung und das Zellwachstum sowie der Blutbildung.


Vitamin B12 – Cyanocobalamin – Reduziert in Kombination mit Folsäure und Vitamin B6 den Homocysteinspiegel, dient der Blutbildung und dem Aufbau und Erhalt des Nervensystems.


Vitamin D – beugt Osteoporose vor, unterstützt das Immunsystem, reduziert das Krebsrisiko, nimmt Einfluss auf das Nervensystem und die Psyche.


Vitamin C – verbessert die Eisenaufnahme, unterstützt das Immunsystem, Antioxidans, verbessert die Zellatmung und die Zellregeneration, wirkt unterstützend bei der Tumorbekämpfung.


Vitamin E – dient dem Zellschutz und hat antioxidative Wirkung, verbessert die Sauerstoffversorgung und die Fließeigenschaft des Blutes, unterstützt den Fettstoffwechsel.


Q10 – Ubichinon-10 - kommt besonders viel in der Skelett- und Herzmuskulatur vor, ist beteiligt am Energiestoffwechsel, antioxidative Wirkung.


Vitalpilze:

Cordyceps – stärkt physische und psychische Kraft, stärkt Herz und Lunge, hat antioxidative Wirkung, beteiligt an Engergiegewinnung und Energiespeicherung.


Coriolus -  unterstützt das Immunsystem und ist immer dann einzusetzen, wenn der Körper Stress auf Grund von Krankheit hat. Der Coriolus hat eine antivirale und antibakterielle Wirkung.


Reishi – hat eine ähnliche Wirkung wie Kortison, ohne aber die Nebennieren zu blockieren. Antientzündliche Wirkung, unterstützt das Immunsystem, verbessert die Sauerstoffversorgung im Körper.

 

Schüssler Salze:


Schüssler Salz Nr. 2 – Calcium phosphoricum – unterstützt den Körper nach langen Krankheiten sich besser regenerieren zu können.


Schüssler Salz Nr. 3 – Ferrum phosphoricum – verbessert die Sauerstoffversorgung im Körper, beteiligt an der Blutbildung.


Schüssler Salz Nr. 5 – Kalium phosphoricum – unterstützt den Körper bei der Regeneration nach längerem Stress oder nach Krankheit, unterstützt das Immunsystem.


Schüssler Salz Nr. 7 – Magnesium phosphoricum – fördert die Regeneration bei Stress, unterstützt das Nervensystem und die Muskulatur.

  1. Alles Gute für Ihre Gesundheit

Heilkräuter:


Lavendel, Melisse, Hopfen, Baldrian – wirken beruhigend, ausgleichend und helfen gegen Anspannung und Schlafstörungen


Johanniskraut – wirkt stimmungsaufhellend und nimmt Einfluss auf Serotonin


Rosenwurz – macht leistungsfähig und entstresst, stärkt Nervenzellen, macht widerstandsfähig.


Ich persönlich arbeite gerne mit Infusionen. Der Vorteil dabei ist, dass ich Nährstoffe schneller in die Blutbahn bringen kann und keinen Wirkverlust habe, wenn ich Präparate als Kapsel, Tablette oder Tropfen gebe.


Als Entspannungstechniken eigenen sich besonders Fantasiereisen, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training. Entspannungskurse biete ich in der Praxis regelmäßig an. Für mich gehört es einfach dazu.


Sollten Sie noch weitere Fragen zum Thema Erschöpfung, Stress, Burnout haben kontaktieren Sie mich gerne.


Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und hoffe Ihnen mit diesem Artikel ein paar naturheilkundliche Anregungen mitgegeben zu haben.

 

Hinweis:
Jedes Rezept ist erfolgreich in der täglichen Praxis erprobt. Dennoch - setzen Sie es immer erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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