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Den Brustkrebs besiegen

 

Jochen Th. Brandt, Heilpraktiker - www.naturheilpraxis-am-wald.de

          Jochen Thomas Brandt

          Heilpraktiker

  • Geb. am 25.01.1956 in Eutin 
  • Berufsausbildung im öffentl. Dienst - langjährige leitende Tätigkeit im Rettungsdienst
  • Ausbildung zum Heilpraktiker an der VDH-Verbandsschule Hamburg
  • Seit 1991 in eigener Praxis tätig mit Schwerpunkt Sauerstoff- u. Ozontherapie, Bach-Blütentherapie und medizinische Heilhypnose 
  • Mitglied im Bund deutscher Heilpraktiker und in der Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie 
  • Langjährige Lehrtätigkeit im Bereich Naturheilverfahren 
  • Präsident des Forums für biologische Krebstherapie e.V. Stade

Anatomie der Brust

Die weibliche Brust (lateinisch "Mamma") enthält drei Hauptgewebe, das Binde-, Fett- und Drüsengewebe, welches von Blut/Lymphgefäßen sowie Nervenbahnen durchzogen ist. Das Drüsengewebe der weiblichen Brust besteht aus Drüsenlappen sowie Drüsenläppchen, die die Muttermilch produzieren. Über die Milchgänge wird die Muttermilch in Richtung der Brustwarzen transportiert. Die Brust erhält ihre Form über das Fett- und Bindegewebe, muskuläre Anteile sind nicht vorhanden.

Mögliche Erkrankungsrisiken der Brust

1) Eine früh beginnende erste Regelblutung und ein spätes Einsetzen der Wechseljahre mit Ausbleiben der Regelblutung. Je länger der durch den weiblichen Zyklus bedingte Auf- und Abbau von Östrogen bzw. Gestagen andauert, desto höher erscheint vermutlich das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

2) Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Lebensalter, erst ab dem 40. Lebensjahr ist eine deutliche Zunahme des Erkrankungsrisikos festzustellen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 63 Jahren.

3) Kinderlosigkeit, kurze und oder keine Stillperioden scheinen das Risiko einer Erkrankung zu erhöhen.

4) Hormonelle Empfängnisverhütung (Pille).

5) Hormonersatztherapie (verwendet überwiegend bei Wechseljahresbeschwerden).

Anmerkung:

Drei von fünf Risikofaktoren für den weiblichen Brustkrebs sind unserer Meinung nach eindeutig durch die Pharmaindustrie sowie Medizin selbst herbeigeführt worden, insbesondere durch den Eingriff in natürliche Lebensabläufe mittels hormoneller Empfängnisverhütung sowie der Hormonersatztherapie.

Vorbeugen ist möglich!

So senken Sie Ihr persönliches Brustkrebsrisiko

1) Vermeiden Sie Übergewicht.

2) Ernähren Sie sich gesund, möglichst mit Bioproduckten und naturbelassenen Nahrungsmitteln. Meiden Sie die Zubereitung der Nahrung mittels Mikrowelle.

3) Belasten Sie Ihren Körper nach Möglichkeit wenig mit Giften und Chemikalien, dazu zählen unter anderem auch viele der verschreibungspflichtigen Medikamente sowie Nikotin, Alkohol, Kosmetika sowie in der Nahrung enthaltene Pestizide und Insektizide.

4) Bewegen Sie sich ausreichend an frischer Luft und in freier Natur.

5) Ordnen Sie Ihr Leben und sorgen Sie für eine ausreichende Sozialhygiene.

6) Achten Sie auf ausreichenden Schlaf (im Schlaf ordnet sich Ihr Körper).

7) Vermeiden Sie möglichst Elektrosmog, besonders am Schlafplatz.

Sind Früherkennungsuntersuchungen sinnvoll?

In den meisten Fällen sind es gutartige Veränderungen unserer Brust, die uns zu einer Früherkennungsuntersuchung veranlassen! Solche Veränderungen, die wir beim Duschen, Baden oder auch bei einer Selbstuntersuchung feststellen, sind oft Zyklus- oder/und Alters-bedingt, also kein Grund zur Panik.

Sollten wir jedoch eine oder mehrere der folgenden Anzeichen feststellen, sollten wir einen Mediziner unseres Vertrauens aufsuchen.

1) Die Brüste entwickeln sich unterschiedlich und asymmetrisch, wir stellen eine neu aufgetretene Größendifferenz fest.

2) Beim Heben der Arme verhalten sich die Brüste unterschiedlich.

3) Sie stellen Einziehungen an Haut oder Brustwarze fest.

4) Sie beobachten eine Hautrötung im Bereich der Brust, die fortbesteht.

5) Sie bemerken Blut oder auch Flüssigkeit, die aus der Brustwarze austritt.

6) Bei der Selbstuntersuchung stellen Sie Knoten in der Brust oder Achselhöhle fest.

Der hinzugezogene Mediziner wird bei einem Verdacht auf Brustkrebs einige Untersuchungen veranlassen wollen. Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist in jedem Falle einer durch schädigende Röntgenstrahlen belasteten Mammographie-Untersuchung vorzuziehen. Sollte die Sonographie oder auch andere Befunde Anlass zur Sorge geben, sollten Sie auf eine MRT-Untersuchung bestehen, die mit einer Diagnosesicherheit von ca. 90% die sicherste und belastungsärmste Untersuchung ist.

Besteht der Verdacht auf eine Brustkrebserkrankung nach einer MRT-Untersuchung weiter, wird man Sie dazu auffordern, eine sogenannte Biopsie des Tumors durchführen zu lassen, um festzustellen, ob dieser gutartig oder bösartig ist.

Die Biopsie verletzt natürlich die Brust und kann unserer Meinung nach auch dazu führen, dass der Tumor zu streuen beginnt. Viele Tumoren würden, wenn wir sie nicht attackieren würden, vermutlich bis zu unserem natürlichen Tode unentdeckt bleiben und uns keinerlei Beschwerden bereiten.

Grundsätzlich raten wir dazu, auf eine Biopsie des Tumors zu verzichten und ihn mittels Galvanotherapie und/oder Operation entfernen zu lassen.

Falls sich herausstellen sollte, dass der Tumor bösartig war, ist so das Risiko einer durch die Biopsie herbeigeführten Metastasierung ausgeschlossen worden. Eine Chemo- und/oder Bestrahlungstherapie sollte sehr kritisch geprüft und keinesfalls vorschnell beschlossen werden. Alternativ zur Chemotherapie ist eine Immuntherapie oder auch eine Tumorimpfung durchaus überlegenswert. Das Forum für biologische Krebstherapie Stade e. V. steht Ihnen auf Wunsch gern kostenfrei für eine unverbindliche Beratung zur Verfügung.

Der entfernte Tumor wird von einem Pathologen untersucht; dieser beurteilt, ober der Tumor gutartig oder bösartig ist. Hier sollten Sie wissen, dass die Übergänge vom Gutartigen zum Bösartigen fließend sind, sie sollten daher immer selbst eine unabhängige zweite Untersuchung veranlassen und die Ergebnisse mit uns oder einer anderen neutralen Beratungsstelle besprechen.

Es ist sehr wichtig zu wissen, dass, bevor die adjuvante Chemotherapie in den USA regelmäßig eingesetzt wurde, 91% aller amerikanischen Frauen mit lokalisiertem Brustkrebs die Erkrankung um mehr als fünf Jahre nach Ihrer Operation überlebten (Ries, L.A.G. et al.:SEER cancer statistics review, 1973 - 1991: Tables and Graphs. NCI, Bethesda 1994)

Siehe auch:  Darmkrebs - eine neue Therapie gibt Hoffnung
 

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:


Forum für biologische Krebstherapie e.V. Stade
Redaktion: Jochen Thomas Brandt

Westpreußenring 168

23569 Lübeck

Telefon: 0451-8104471

Domain: www.alternative-krebshilfe.de
               www.krebstelefon.info

Email:    Naturheilpraxis.Brandt@web.de

 
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