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Neue Hoffnung für chronisch Kranke?

Interview mit dem Heilpraktiker Jochen Thomas Brandt

Immer häufiger suchen Menschen einen sogenannten Alternativ- Mediziner auf. Ursache hierfür ist die Zunahme der chronischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Während die Schulmedizin akute Krankheitszustände meist gut beherrscht, können chronische Krankheiten nur unter Zurhilfenahme von Medikamenten mit oft schweren Nebenwirkungen behandelt werden. Eine Heilung im eigentlichen Sinne findet oft nicht statt, und die Betroffenen werden darüber informiert, dass sie den Rest Ihres Lebens auf eine Medikamenteneinnahme angewiesen sein werden. Einige Patienten finden sich mit dieser Situation nicht ab, u.a. deshalb, weil sie nicht bereit sind, die die Lebensqualität mindernden Medikamente auf Ewig einzunehmen. Es war mir deshalb ein Anliegen, einmal mit dem Lübecker Heilpraktiker Jochen Th. Brandt ein Interview über die Behandlungsmöglichkeiten der biologischen Medizin bei chronischen Erkrankungen zu führen.

Hartwig:

Herr Brandt, können sie mir eingangs und aus Ihrer persönlichen Sicht einmal Ihre Einschätzung zum Stand der Volksgesundheit und des Gesundheitswesens mitteilen?

Brandt:

Selbstverständlich gern, Herr Hartwig. Während akute Erkrankungen in unserem modernen Gesundheitssystem oftmals gut behandelt werden, stellt die Zunahme der chronischen Erkrankungen und Gesundheitsstörungen ein nicht zu unterschätzendes Problem dar. Die dadurch verursachten Kosten, die Verkürzung der Lebenszeit und nicht zuletzt die Minderung der Lebensqualität erfordern ein Umdenken zu einer nachhaltigen, nebenwirkungsarmen Diagnostik und Therapie. Unsere Mitbürger haben längst erkannt, dass chemische Medikamente und radikale Eingriffe in ihre Gesundheit meist nur für kurze Zeit Linderung Ihres Leidens schaffen. Die meisten Menschen (ca. 80%) setzen Ihre Hoffnung deshalb auf die mild wirkenden Naturheilverfahren, welche ohne schwerwiegende Nebenwirkungen Erleichterung und oft auch Heilung erzielen. Auch die Schulmedizin kann sich auf Dauer nicht der Integration biologischer Therapiemethoden entziehen.

Hartwig:

Trägt also die Schulmedizin die Verantwortung für die vielen chronisch Kranke?

Brandt:

Nein, die Schulmedizin leistet überwiegend gute Arbeit und rettet vielen Menschen das Leben. Personell und auch finanziell ist sie jedoch nicht in der Lage, Behandlungsstrategien und Kapazität für die Behandlung chronisch Kranker bereit zu stellen.

Hartwig:

Welche Behandlungsmöglichkeiten kann denn die biologische Medizin Hilfe suchenden Menschen anbieten?

Brandt:

Die Naturheilkunde setzt auf eine zum Teil jahrtausendalte Erfahrung in einer bewährten Heilkunst. Die angewendeten Verfahren verfolgen meist den Zweck, das körpereigene Abwehrsystem zu stärken und belastende Faktoren auszuleiten oder auszuschalten.

Allerdings stellen chronisch erkrankte Menschen mit ihrem großen Leidensdruck in den letzten Jahren eine große therapeutische Herausforderung für uns dar.

Die Zunahme der den menschlichen Organismus belastenden Einflüsse wie z. B. Elektrosmog, Luftverschmutzung, Arzneimittelnebenwirkungen, Chemisierung von Nahrungsmitteln sowie zunehmender psychosozialer Stress lassen neue und nicht klar zuzuordnende Krankheitsbilder entstehen. Immer häufiger sind sogar Kinder von Allergien, Autoimmunerkrankungen und psychischen Störungen betroffen. Leider mussten wir in der Vergangenheit aber auch feststellen, dass die multiple Schädigung des Biosystems Mensch dazu geführt hat, dass alte und früher durchaus erfolgreich angewandte Naturheilverfahren nicht mehr die erwünschte Wirkung erzielen.

Hartwig:

Soll das bedeuten, dass die biologische Medizin vor den neuen Herausforderungen kapituliert?

Brandt:

Nein, natürlich nicht. Es wurden Verfahren entwickelt, die in der Lage sind, eine durchgreifende, auf die Ursache der Erkrankung eingehende, Diagnose- und Therapiemöglichkeit zu gewährleisten. Eines dieser neuen Verfahren ist die nicht-lineare digitale Systemanalyse (NLS). Sie misst eine Vielzahl von körpereigenen Informationen in Form von speziellen charakteristischen Frequenzen. Dazu sei erklärt, dass jedes Organsystem, aber auch einzelne Organe und Gewebe bis hin zu den Chromosomen, eine sehr spezielle und gut zuzuordnende Frequenz erzeugen. Das gleiche gilt natürlich unter anderem auch für Bakterien, Viren, Pilze, Arzneimittel sowie Schadstoffe und Lebensmittel.

Es handelt sich bei der NLS- Methode um ein biophysikalisches Messverfahren mit mathematisch-statistischer Methodik, welches primär für die Raumfahrtmedizin entwickelt wurde. Durch Anpassung und Weiterentwicklung dieser Systeme auf die Bedürfnisse der biologischen Medizin stehen uns damit heute für die Erkennung und Linderung von Krankheiten gute Möglichkeiten zur Verfügung.

 

Chronisch Kranke - Materie ist verdichtete Energie
Materie ist verdichtete Energie und strahlt Informationen ab.

Jede Substanz, so auch jede Zelle, jedes Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen  also Informationen   ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster / Frequenzcharakteristik.

Abb. 1 Materie ist informierte Energie


Hartwig:

Können Sie das unseren Lesern noch einmal genauer erklären.

Brandt:

Gerne. Die Frequenzmuster biologisch hoch vernetzter Strukturen, wie wir sie beim Menschen vorfinden, verändern sich bei Störungen oder manifesten Schäden, wie sie bei Erkrankungen ober Gesundheitsstörungen auftreten. Die Veränderungen im Frequenzmuster sind so spezifisch, dass sie sich mit einem vorher gewonnenen und im NLS-System hinterlegten Datenpool von verschiedensten Schwingungsmustern, die Krankheiten oder Gesundheitsstörungen zugeordnet sind, abgleichen lassen. Durch diesen Prozess kommt es zu einer Zuordnung von medizinisch relevanten Daten in Bezug auf mögliche Störungen und Krankheitsprozesse, aber auch zum Ausschluss derselbigen, also der Feststellung der Gesundheit. Für den Patienten ist die Anwendung vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei. Auch Kinder können ohne Bedenken untersucht und behandelt werden.

Hartwig:

Ich nehme an, dass sie dieses neuartige Verfahren auch in Ihrer Praxis nutzen. Können sie uns zum Abschluss noch kurz darüber berichten?

Brandt:

Ich versuche es kurz zu machen. Seit dem Jahr 2004 habe ich verschiedene NLS-Systeme kennengelernt. Heute setze ich in meiner Praxis das in Deutschland hergestellte und nach dem Medizinproduktegesetz MPG 2a zertifizierte System Oberon ein, das durch seine überragende Leistung dazu beigetragen hat, die Arbeit in meiner Praxis sowohl in therapeutischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht zu optimieren.

Auch bei meinen Patienten erfreut sich das von mir betriebene System Oberon großer Beliebtheit, denn aufgrund der guten visuellen Darstellung und der damit verbundenen Nachvollziehbarkeit der Behandlungsschritte sowie des Heilungsverlaufes, fühlen sie sich in die Behandlung mit einbezogen und gut aufgehoben.

Hartwig:

Das klingt interessant. Eine letzte Frage habe ich aber dennoch. Ist die hier von Ihnen vorgestellte nicht lineare Systemdiagnose wissenschaftlich anerkannt?

Brandt:

Ich weise darauf hin, dass es sich bei der hier vorgestellten Diagnostik- und Behandlungsmethode um ein Verfahren der Alternativ-Medizin handelt, das wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkung und Indikation beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst.

Hartwig:

Vielen Dank für die wirklich interessanten Informationen.

 

Jochen-Thomas Brandt 

Jochen Th. Brandt ist Heilpraktiker und Präsident des Forums für biologische Krebstherapie e.V. Stade. Herr Brandt praktiziert seit 17 Jahren in eigener Praxis und ist Dozent für Naturheilverfahren und medizinischer Berater der Metavital GmbH.

 

Naturheilpraxis Brandt
Heilpraktiker
Westpreußenring 168
23569 Lübeck

Tel.: 0451/8104420

E-Mail: Naturheilpraxis.Brandt@web.de
www.alternativ-medizin-brandt.com
 

 
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