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Prostatakrebs - eine neue Therapie gibt Hoffnung!

 

Jochen Th. Brandt, Heilpraktiker - www.naturheilpraxis-am-wald.de

          Jochen Thomas Brandt

          Heilpraktiker

  • Geb. am 25.01.1956 in Eutin 
  • Berufsausbildung im öffentl. Dienst - langjährige leitende Tätigkeit im Rettungsdienst 
  • Ausbildung zum Heilpraktiker an der VDH-Verbandsschule Hamburg 
  • Seit 1991 in eigener Praxis tätig mit Schwerpunkt Sauerstoff- u. Ozontherapie, Bach-Blütentherapie und medizinische Heilhypnose 
  • Mitglied im Bund deutscher Heilpraktiker und in der Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie 
  • Langjährige Lehrtätigkeit im Bereich Naturheilverfahren 
  • Präsident des Forums für biologische Krebstherapie e.V. Stade

Krebs - das trifft doch immer nur andere", so denken viele von uns. Der Prostatakrebs wird allerdings ca. 45.000 Mal pro Jahr diagnostiziert und stellt bei den Männern die häufigste Krebserkrankungen dar.

Erst einmal sind die Männer bei der Eröffnung der Diagnose schockiert. Die behandelnden Urologen zeigen ihnen oft nur zwei bis drei Möglichkeiten der Behandlung auf. Entweder werden eine Bestrahlung oder eine Radikaloperation sowie eine Hormontherapie empfohlen. Zu den Nebenwirkungen der Methoden zählen unter anderem Entzündungen von Darm und Blase, aber auch Fistelbildung, Inkontinenz und Impotenz können häufige Folgen sein. Dazu kommen die körperlichen Belastungen der oftmals mehrstündigen Operation sowie die dazugehörenden Risiken.

Immer mehr Männer suchen daher nach therapeutischen Alternativen, um den Krebs zu besiegen und ihre Männlichkeit zu bewahren. Meist werden sie bei ihrer Suche nach sanften Therapien von Ärzten, Kliniken und Beratungsstellen kaum unterstützt und sind auf Eigeninitiative angewiesen. Bei intensiven Internetrecherchen finden sie dann häufig einen Hinweis auf die Galvanotherapie, die bei uns in West Europa noch verhältnismäßig unbekannt ist, aber in anderen Ländern bereits mit großem Erfolg seit Jahren angewendet wird. Bei diesem Verfahren werden die Krebszellen des Prostatakarzinoms mittels eines nicht-invasiven Gleichstroms zerstört. Stark vereinfacht ausgedrückt, funktioniert dieser Vorgang der Tumorbekämpfung mit elektrischem Strom folgendermaßen:

Mittels einer modernen Therapieanlage lässt man mittels positiv und negativ geladener Platinelektroden einen Gleichstrom durch die erkrankte Prostata fließen. Gegenüber gesunden Zellen besitzen Tumorzellen eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit. Durch die Eigenschaft des Stroms, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen, wird dieser ganz zwangsläufig auf das erkrankte Gewebe in der Prostata fokussiert, wirkt also im kranken Gewebe und schont das gesunde. Während der Behandlung kommt es innerhalb der Krebszelle zu einer elektrischen Umpolung, die in der Folge zu einer Salzsäureproduktion innerhalb der Krebszelle und damit zu deren Tod führt. Gesunde Nachbargewebe werden in der Regel in keinerlei Mitleidenschaft gezogen. In der Folge der Behandlung stirbt das Tumorgewebe in der Prostata ab und wird durch bestimmte Fresszellen unseres Immunsystems abgetragen. Je nach Lage und Größe des Prostatakrebses variiert die Häufigkeit der Behandlung. Besonders bei einem noch sehr kleinen Prostata-Tumor, der nicht mit Beschwerden einhergeht, haben Patienten oft Probleme, sich für eine große Operation oder Bestrahlung zu entscheiden. Die Galvanotherapie kann hier auf schonende Art und Weise helfen, unnötig große Eingriffe zu vermeiden. Die Behandlung kann ambulant durchgeführt werden, so dass der Patient noch am gleichen Tage die Praxis verlassen kann.
Tipp: Was Sie ergänzend homöopathisch bei einer Prostatitis tun können. Und Darmkrebs - eine neue Therapie gibt Hoffnung

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:


Forum für biologische Krebstherapie e.V. Stade
Redaktion: Jochen Thomas Brandt

Westpreußenring 168

23569 Lübeck

Telefon: 0451-8104471

Domain: www.alternative-krebshilfe.de

 
 
 
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