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Psychosomatische Energetik

Dr. Ulrike Banis zur psychosomatischen Energetik

Dr. med. Ulrike Banis
Ärztin für Allgemeinmedizin

Der Energie-Check mit PSE

- ein neuer Weg zu ganzheitlicher Behandlung

In der Allgemeinpraxis hat man es mit einer Reihe vollkommen unterschiedlicher Krankheitsbilder zu tun, wie Heuschnupfen, Kreuzweh, Migräne, Schlafstörungen, Erkältungskrankheiten, Depressionen, Ängste, Magendarminfekten oder Krebs.

Die grosse Herausforderung für den Therapeuten ist es daher, für jeden einzelnen Menschen die individuell passende Behandlungsmethode zu finden.

 

Das war auch für mich lange Jahre ein Problem, denn man sieht seinen Patienten ja nicht an der Nasenspitze an, wie es ihnen wirklich geht – und manche Symptome werden einem darüberhinaus auch gar nicht berichtet.

Seit der Entdeckung der PSE (Psychosomatischen Energetik) habe ich dieses Problem nicht mehr, denn die Methode hilft mir nicht nur, innerhalb kurzer Zeit zu erkennen, was meinen Patienten wirklich fehlt, sie verhilft mir auch zu einer punktgenauen Diagnose und zu einer – meist homöopathischen – Behandlung, die zugleich sanft und effektiv ist. 

 

Was hat es mit der Methode auf sich?

 

Über ein Testgerät (Reba®- Gerät) werden dem Patienten „Geräuschmischungen“ gesendet – eine Mischung von neutralen Frequenzen, die den Frequenzen des EEG

( Elektroencephalogramm – eine Möglichkeit, die menschlichen Gehirnwellen zu messen) entsprechen. (s.Abb.1): 

 

Abb1: Hirnfrequenzen und zugehörige feinstoffliche Ebene (n.Dr.R.Banis)

Frequenzband

      EEG- Wellen

Zugehörige feinstoffliche Ebene

 1 -  3 Hz           

Tiefschlaf (Delta)

Vitalebene – körperlicher Zustand

 3 - 7 Hz           

Traumschlaf (Theta)

Emotionalebene – seelischer Zustand

 7 - 13 Hz         

Wachzustand (Alpha)

Mentalebene – Konzentrationsfähigkeit

13 - 30 Hz        

Stresszustand (Beta)

Kausalebene – tief unbewusst, spirituell


Über Tippschalter am Gerät kann man nun beim Patienten abfragen, welche „Ladung“ seine „Energiebatterien“ auf den vier Ebenen haben – immer von 0% bis 100% gehend – wobei die Ergebnisse natürlich umso besser für den Betreffenden sind, je höher seine Werte gehen.

Der Therapeut verwendet als Testmethode eine energetische Testmethode, die er beherrscht, wie Armtest der Kinesiologie, Biotensor, Einhandrute, EAV, RAC o.a.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass hohe Energiewerte – auf den Ebenen der Vitalität und der seelischen Befindlichkeit – auch mit Gesundheit und Wohlbefinden einhergehen.

 

Damit kann man schon eine Gesetzmässigkeit formulieren:

Krankheit geht immer mit niedrigen Energiewerten des feinstofflichen Feldes einher!

 

Der Mensch besteht aus unterschiedlichen „Etagen“ seines autonomen Nervensystems – dem sogenannten Vegetativum, das sich der Steuerung durch unseren Willen entzieht, und jeder dieser Etagen, die man auch Chakren nennen kann, ist eine bestimmte Hormondrüse zugeordnet. (s.Abb.2):

 

Abb.2 – Chakren und zugehörige endokrine Drüsen

 

 

Chakra

 

 

Endokrine Drüse

 

Chakra 1   

Eierstöcken bzw. Hoden

Chakra 2

Nebennieren

Chakra 3      

Bauchspeicheldrüse

Chakra 4      

Thymus

Chakra 5      

Schilddrüse*

Chakra 6      

Hypophyse und Kleinhirn

Chakra 7      

Epiphyse und Grosshirn



In jedem dieser Zentren „hausen“ nun bestimmte seelische Themen, die man teilweise schon den Redensarten des Volksmundes entnehmen kann, wie „ er hat eine Wut im Bauch“, „es hat ihr das Herz gebrochen“ oder „es hat ihm die Sprache verschlagen“. Durch das Andocken eines seelischen Konfliktes an ein bestimmtes vegetatives Segment wird dessen ungestörtes Funktionieren behindert, und auf Sicht können sich daraus körperliche und seelische Symptome entwickeln.

 

Damit ergibt sich die zweite Gesetzmässigkeit:

Vegetative Zentren sind die „Andockstellen“ für seelische Konflikte, und werden von diesen in ihrer Funktion gestört, was zu Krankheiten führen kann.

 

Seit vielen Jahren weiss ich, dass Krankheitsursachen häufig im feinstofflichen Bereich verborgen sind, und daher mit den Mitteln der konventionellen schulmedizinischen Diagnostik nicht erfassbar sind. Die „Energieräuber“ im feinstofflichen Bereich, die einen Menschen krank machen können, sind

 

-  geopathische Belastungen, die man landläufig als „Wasseradern und Erdstrahlen“ bezeichnet, aber auch

-   vegetative Blockaden, d.h. Fehlfunktionen des autonomen Nervensystems im Körper, das sich der willentlichen Steuerung entzieht

-  versteckte seelische Blockaden, von denen bereits die Rede war, und

-  Herde, d.h. chronische unterschwellige Organbelastungen, z.B. wurzeltote Zähne, chronisch vereiterte Mandeln oder eine gestörte Darmflora.

 

All diese Energieräuber kann ich im „Energie- Check“ der Psychosomatischen Energetik erfassen, und mit geeigneten homöopathischen Mischungen behandeln.

Jeder, der sich schon einmal mit der klassischen Homöopathie befasst hat, weiss, dass die klassische Homöopathie das einzelne Mittel sucht, das am besten zu den Beschwerden des Patienten passt. Dieses Mittel wird dann meist auch nur einmalig verabreicht, um dem Körper einen Impuls zur Selbstheilung zu vermitteln.

 

Nach Wochen oder gar Monaten wird dann geprüft, ob die Beschwerden des Patienten immer noch vorhanden sind, und ob dieser eventuell ein weiteres Einzelmittel benötigt.

 

Die homöopathischen Medikamente, die in der Psychosomatischen Energetik zum Einsatz kommen, sind hingegen Komplexmittel, komponiert aus verschiedenen Inhaltsstoffen in unterschiedlicher Potenzhöhe.

 

Warum ist dies notwendig ?

 

Der Grund liegt darin, dass ein seelischer Konflikt im feinstofflichen Feld des Patienten eine Art energetisches „Eigenleben“ führt – zwar an das vegetative Segment des Patienten über eine „Nabelschnur“ verbunden, aber ansonsten relativ eigenständig, und nur aufs eigene Überleben bedacht – vergleichbar einem Vampir oder Dämon.

So verfügt ein seelischer Konflikt über eigene Lebenskraft – nämlich über die Vitalität, die er zuvor dem Patienten geraubt hat, er hat emotionale Energie, sozusagen „gute Laune“ – während der Patient diese nicht mehr hat und eher depressiv oder verstimmt ist, der Konflikt hat sogar etwas Bewusstheit – allerdings reichen seine geistigen Fähigkeiten nur soweit, sein eigenes Konfliktprogramm am Leben zu erhalten, und in der Biographie des Menschen immer wieder in unterschiedlicher Verkleidung zur „Aufführung“ zu bringen.

Und nicht zuletzt ist ein Konflikt eben auch im Unterbewusstsein des Patienten mehr oder weniger tief eingegraben, manchmal aus einer aktuellen Situation heraus entstanden, zuweilen aber auch schon sehr alt, und daher entsprechend schwieriger und langwieriger, wenn es um seine Auflösung geht.

Diese Eigenschaften eines seelischen Konflikts machen ihn schwer „einzufangen“ – denn ein seelischer Konflikt besteht aus unterschiedlichen Gefühlskomponenten, die er je nach Bedarf ändern kann. Auf diese Art entgeht er der Therapie, sofern nur ein einziges homöopathisches Einzelmittel verwendet wird.

 

Die Verwendung unterschiedlicher Potenzen dient dazu, den Konflikt auf allen Energie-ebenen zu „erwischen“, ihn quasi mit einem „Gatter“ an Medikamenten zu umstellen, damit er nicht mehr entwischen kann.

Das Prinzip, aus unterschiedlichen Einzelmitteln den gemeinsamen Nenner herauszufiltern, und diese Einzelmittel dann zu einer Mixtur zusammenzufügen, die mehr ist als die Summe der Bestandteile, zieht sich wie ein roter Faden durch alle Rezepturen der Psychosomatischen Energetik. Alle Tropfen enthalten deshalb auch einen potenzierten Organanteil, damit die Tropfen da hinkommen, wo sie wirken sollen. Die Mischungen haben aber auch noch einen anderen, sehr erwünschten Nebeneffekt: Sie wirken deutlich schneller als ein Einzelmittel, und verursachen dabei keine der gefürchteten Erstverschlimmerungen.

Da die Rezepturen überwiegend aus höheren Potenzen bestehen, gelingt dadurch leichter das Erreichen der emotionalen und geistigen Ebenen. Dort erleichtern die Tropfen der Seele lebhafte und erinnerbare Träume, sodass der Patient anhand seiner Traumprotokolle auch bewusst wahrnehmen kann, um welche Themen, Enttäuschungen, Kränkungen oder Traumen es seiner Seele geht.

Gar nicht selten berichten Patienten, dass ihnen im Traum Begebenheiten aus ihrem Leben wieder „eingefallen“ sind, die sie längst als erledigt und verarbeitet betrachtet hatten – zumindest auf der Ebene ihres Alltagsbewusstseins.

 

Da der Konflikt ähnlich einem Eisberg eine wirkliche energetische Substanz hat, kann man mit dem Energie-Check auch mitverfolgen, wie die Energie, die im Konflikt gespeichert ist, über die Wochen der Behandlung nach und nach kleiner wird – erkennbar am Kleinerwerden der Werte, die man mit dem Reba- Gerät messen kann.

Zeitgleich werden die Energiewerte des Patienten stetig besser, sodass man schlussfolgern kann, dass die Energie über die „Nabelschnur“, die den Patienten und den Konflikt verbindet, wieder zum Patienten zurückkehrt.

 

Psychologisch geht es darum, den zuvor „verdrängten“ Gefühlsinhalt nach und nach in die bewusste Gefühlswelt eines Menschen zu integrieren, um runder und authentischer zu werden. Freud sprach vom Unbewussten, C.G. Jung vom Schatten, die Schamanen kennen die Dämonen im Energiefeld des Patienten, wir sprechen von den Konflikten – alle Begriffe meinen aber dasselbe: Den Anteil eines Menschen, der abgespalten ein Eigenleben führt, zu erlösen - im übrigen auch ein häufiges Motiv in den Volksmärchen.

 

Sie auch: Homöopathische Befragung nach Sankaran und * Schilddrüsen-Unterfunktion bei Kindern und Schilddrüsen-Überfunktion bei Kindern 

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:

 

Dr. med. Ulrike Banis

Rathausstraße 11

A - 6900 Bregenz (Österreich)
Telefon: 0043 - 5574 - 584 60
Telefax: 0043 - 5574 - 584 90

siehe:       www.drbanis.com
Email:       ulrikebanis@drbanis.com

 

 » Bücher über Psychosomatische Energetik «

 
 
 
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