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Die Schicksalsgesetze

Über die Schicksalsgesetze von Dr. Ruediger Dahlke

Dr. med. Ruediger Dahlke

"Spielregeln des Lebens"

So schön es ist, wenn sich nach dem Erfolg von „The Secret“ alle Welt mit dem Resonanzgesetz beschäftigt, so deprimierend dürfte das Ergebnis auf lange Sicht sein. Denn das noch viel wichtigere Polaritätsgesetz blieb völlig auf der Strecke beziehungsweise unerwähnt. Genauso wenig geheim wie das Gesetz der Entsprechung, beherrscht es unser tägliches Leben und die Welt. Wir sind ständig mit dem Gegenpol zugange. Wer einen Stein weit in eine Richtung werfen will, muss sich zuerst in die Gegenrichtung zurück lehnen. Wer sich ständig mit Engeln beschäftigt, wird auf der anderen Seite viel Schatten heraufbeschwören. Das meinte wohl Goethe, als er Mephistopheles die zeitlosen Worte in den Mund legte, „ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Unser Problem ist eher die Umkehrung, die genauso gilt und sich überall unangenehm bemerkbar macht. Viele wollen das Beste für sich und die Welt und erreichen doch nur das Gegenteil. Daran aber liegt kein Zwang des Schicksals, sonder das kann über das Verständnis der Schicksalsgesetze geändert werden.

Teufelsbesessenheiten finden Psychiater nie bei Zuhältern und Prostituierten oder ihren Kunden, sondern viel eher bei Frömmlern, Pietisten und Nonnen. Und jene Lichtarbeiter, die seit Jahrzehnten an der Durchlichtung ihrer eigenen Existenz arbeiten und einfach nicht weiter kommen, sondern eher noch mehr Finsternis heraufbeschwören, werden zum Beleg für die zeitlose Gültigkeit dieses wichtigsten unter den Schicksalsgesetzen.

Sie bemühen sich so sehr, jede nur erdenkliche Resonanz zum Licht zu schaffen, kleiden sich hell, am besten weiß, umgeben sich mit Engelsbildern und Heiligengestalten, versuchen sich nur mit Gutem und Lichtem zu beschäftigen und sich immer in Gedanken mit Glück und Liebe zu verbinden und landen doch so oft und so tief im Schattenreich. Die Inder sagen es poetisch, der Lotus wächst aus dem dreckigsten Sumpf. Jeder Gärtner ahnt es, der seine Blumen mit Jauche statt mit Parfum düngt. Natürlich will er sie zum Blühen und Duften bringen, aber Parfum wäre der falsche Weg, er setzt aus Erfahrung auf den Gegenpol. Jeder Baumeister weiß darum, wenn er das Fundament umso tiefer in die Erde senkt, je höher er mit dem eigentlichen Bau hinaus will.

Das ist die Welt des Polaritätsgesetzes, unsere Welt, in der mit seiner Hilfe dafür gesorgt ist, dass letztlich und langfristig immer das Gleichgewicht gewahrt bleibt, und alles wieder in Balance kommt. Kein Pol kann auf Dauer im Übergewicht bleiben und ohne den anderen existieren – jedenfalls nicht in dieser Welt der Gegensätze, in der die Polarität noch deutlich mächtiger ist als die Resonanz.

Viele Verfechter einseitigen Entsprechungsdenkens landen beim positiven Denken und nicht selten bei Affirmationen und werden damit dem Schicksal und seinen Gesetzen nicht gerecht. Dabei ist die Verlockung in diese Richtung groß. Die meisten von uns standen wohl schon einmal fassungslos vor der Macht des Schicksals und letztlich der des Polaritätsgesetzes. Warum, fragt man sich, zeigen so viele wunder-volle Menschen, sobald wir ihnen sehr nahe kommen, oft so dunkle Schattenseiten? Wieso wandelt sich die heiße Liebe des Anfangs so oft in kalten Hass am Ende?

Hinter all dem steckt als wichtigstes Schicksalsgesetz das der Polarität. Auch wenn es uns gar nicht gefällt, bleibt letztlich nichts anderes übrig, als sich ihm zu stellen, es zu verstehen und zu akzeptieren und den Gegenpol mit ins Leben zu holen. Denn ansonsten wird er aus dem Schatten heraus überraschend zuschlagen und erst richtig bedrohlich werden.

Das Buch „Die Schicksalsgesetze“ lehrt diese nicht nur, sondern auch ihre Hierarchie untereinander. Das der Polarität kommt gleich unterhalb der Einheit und über dem der Entsprechung, dem wiederum weitere Schicksalsgesetze wie das des Anfangs und das Pars-pro-toto-Gesetz (siehe Wikipedia) nachgeordnet sind. Nachdem die Gesetze gelernt sind, wird uns der Schatten, die gefährliche Konsequenz der Polarität zur Herausforderung und Aufgabe. Er verbirgt sich überall dort, wo man ihn am wenigsten vermutet, in allem Unterdrückten, Ungelebten etwa, aber auch in Krankheitsbildern wie in "Krankheit als Symbol" dargestellt. Was immer uns tief missfällt, ist letztlich als Versuch des Schicksals zu werten, uns mit dem Schatten zu versöhnen und damit Verständnis für das Wirken des Schicksals in Gestalt des Polaritätsgesetzes zu wecken.

Wer die Schicksalsgesetze integriert hat, kann auch die Wirkung von Bewusstseins-Feldern verstehen, was wichtig wäre, denn Erfolg und Glück benötigen Felder, um zu wachsen und sich zu entfalten. Wer anschließend noch die Kraft und Macht von Symbolen, Mustern und Ritualen zu durchschauen lernt, ist auf dem besten Wege dem Schicksal gerecht zu werden. „Die Schicksalsgesetze“ erklären nicht nur all diese Gesetzmäßigkeiten und werden so als „Spielregeln fürs Leben“ deutlich, sie ermöglichen auch Verständnis der scheinbaren Widersprüche des Lebens und Einsicht in die tiefen Zusammenhänge des Schicksals.
Wer sie integriert, wird Lösungen finden, um den typischen Fallen des Lebens zu entkommen. Und er wird die Notwendigkeit erkennen, auch noch die Urprinzipien zu verstehen, sich mit deren Hilfe auf dem Boden der Gesetze wirklich wandeln zu lernen, auch sogar von einem Pechvogel zum Glückspilz. Er kann seine (Silvester-)Vorsätze zum Funktionieren bringen und was Gesundheit betrifft, echte Vorbeugung in die Wege leiten. Das Verständnis der „Schicksalsgesetze“ und der „Spielregeln des Lebens“ kann so in wundervoller Weise helfen, die Weichen im eigenen Leben in Richtung Entwicklung zu stellen. Und ganz nebenbei wird man so immun gegen die Angstkampagnen der Pharmaindustrie und trotz Vogel- und Schweinegrippen-Pandemie-Panik einfach entspannter mit und resistenter gegen die vielfältigen Manipulationsversuche von Seiten der Politik und der Medien. Die Zeit ist dafür reif und verlangt diese Antwort!

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:

 

Dr. med. Ruediger Dahlke

c/o Heil-Kunde-Institut Graz
Oberberg 92

A-8151    Hitzendorf
Telefon:  0043 - 316 - 719 88 85
Telefax:  0043 - 316 - 719 88 86
siehe:     www.dahlke.at
Email:     info@dahlke.at

 

 

   

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Lesen Sie die Erfahrungsberichte von Dr. Dahlke:

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