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Vitalpilze: natürliche Nahrungsmittelergänzung

Anwendung von Pilzen als Heilmittel ist alt und stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Hier glaubte man schon früh an die heilende Wirkung mancher Pilze und an ihre positive Wirkung auf die Gesundheit. In Deutschland gelten sogenannte Vitalpilze heute als Nahrungsmittelergänzung, da ihre medizinische Wirkung noch nicht ausreichend wissenschaftlich belegt ist. Dennoch sind einige der Vitalpilze reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren. Wenn nicht als Medizin, dann doch als gesunde Ernährung können sie uns dienen. Wir stellen die bekanntesten Vitalpilze einmal vor.

Der Reishi oder auch Glänzender Lackporling

Der Name Reishi stammt aus dem Japanischen, wo der Pilz eine Jahrtausend alte Geschichte hat. Neben Aminosäuren beinhaltet er auch Kalzium, Zink, Mangan, Eisen und Kupfer (Quelle: vitalingo.com). In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird ihm eine positive Wirkung auf das Immunsystem nachgesagt. Außerdem hat er in China Beinamen wie „Geist-Pflanze“ oder „Kraut spiritueller Kraft“ erhalten. Früher galt es auch als Talisman, der vor Unglück schützen kann.

Cordyceps oder auch Chinesischer Raupenpilz

Etwa so groß wie ein Streichholz ist dieser Pilz, der seinen Ursprung im 15. Jahrhundert in Tibet findet. Ungewöhnlich ist seine Entstehung: auf dem Kopf von Raupen wächst er unterirdisch heran, bis er im Frühjahr dann aus der Erde hervorkommt. Das führt auch dazu, dass der Pilz zu exorbitanten Preisen gehandelt wird: ein Kilo davon kostet in Hongkong umgerechnet etwa 40 000 Euro! Allerdings wird der Pilz für den deutschen Markt künstlich gezüchtet, ohne dass dafür Raupen sterben müssen.

Shiitake oder auch Pasaniapilz

Diesen Pilz kennen die meisten von uns vor allem aus wem Wok: neben dem Champignon ist er heute einer der meist verzehrten Speisepilze. Doch in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird auch ihm eine positive Wirkung zugeschrieben. Allerdings vertragen nicht alle Menschen die Pilze problemlos und es kann zu allergieartigen Reaktionen kommen – mehr dazu beim BfR.

Interessieren Sie sich näher für die Wirkung der Vitalpilze, dann sollten Sie sich an einen ausgebildeten Heilpraktiker wenden und sich beraten lassen.

 

 
 
 
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