Das infektanfällige Kind

Karen Bödefeld
Heilpraktikerin
Ständig krank !
Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten scheinen manche Kinder ständig krank zu
sein. Viele Eltern machen sich große Sorgen und glauben, ihr Kind sei besonders
infektanfällig. Was ist normal und was nicht?
Diese Entscheidung können Eltern in der Regel nicht treffen. Das ist die Aufgabe
des Therapeuten.
Eine erhöhte Infektanfälligkeit besteht dann, wenn
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die Erkrankungshäufigkeit über das normale Maß ansteigt
-
die einzelnen Krankheitsphasen länger als 4 Tage und
-
die Erkrankung selbst länger als 7 bis 14 Tage dauert oder
überdurchschnittlich schwer verläuft
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sich das Kind zwischen den Infekten nicht richtig erholt, sodass seine
Entwicklung beeinträchtigt ist
-
Mehrfachinfektionen mit dem gleichen Erreger stattfinden
-
Öfter im Zusammenhang mit Erkältungen zum Beispiel Nasennebenhöhlen-
oder Mittelohrentzündungen auftreten, die vielleicht sogar mit einem Antibiotikum behandelt
werden
Wie erwächst die Abwehrkraft des Kindes? In der Schwangerschaft kommen mütterliche Antikörper über die Plazenta zum
Kind. Nach der Geburt gibt es weitere Antikörper, diesmal über die Muttermilch. Das ist
einer der wichtigsten Gründe fürs Stillen! Dieser Schutz ist die ersten Monate gewährleistet, dann fängt das Immunsystem zu
üben an. Die Produktion von eigenen Antikörpern erfolgt durch Kontakt mit Bakterien, Viren und Pilzen. Dieser
Kontakt ist sehr wichtig für das Immunsystem.
Ein Kleinkind, manchmal auch noch Schulkind, kann durchaus bis zu achtmal im Jahr
einen „kleinen Infekt“ (grippaler Infekt, akuter Infekt der oberen Atemwege, Mandelentzündung,
Mittelohrentzündung) durchmachen, ohne dass man von besonderer Infektanfälligkeit
spricht. Diese Infekte, die das Kind durchmacht, sind vor allem eines: Training für
die Abwehrkraft.
Natürliche Stärkung der Abwehrkraft
HOMÖOPATHIE
Sogenannte Konstitutionsmittel (individuell) fachlich fundiert suchen
lassen. Dazu gehören unter anderem Arsenicum album, Calcium carbonicum, Causticum Lycopodium, Sulfur,
Thuja....
BIOCHEMIE
Immun- Kur:
Nr. 3 Ferrum phos. D12 danach
Nr. 7 Magnesium phos. D 6 und anschließend
Nr. 6 Kalium sulf. D 6, jeweils 3x1 Tbl. täglich über je 4 Wochen
BACHBLÜTEN
Clematis zur Erdung
Crab Apple „Desinfektion“
Gorse bei wiederholten Erkrankungen
Mimulus vor allem, wenn Mandeln und Ohren betroffen sind
Olive Schwächung
Wild Rose Niedergeschlagenheit
PFLANZENTHERAPIE
Echinacea purpurea (roter Sonnenhut)
Ingwer
Thymian
Kapuziner- oder Brunnenkresse
Holunder
Schlehe
Melisse u.a.
Zum guten Schluss:
Eine EIGENBLUTBEHANDLUNG, AKUPUNKTUR oder Untersuchung der DARMFLORA mit
anschließender Aufbau-Kur können als Spezialtherapie sinnvoll sein. Der erfahrene Therapeut wird es als
Zusatzbehandlung in Betracht ziehen.
Hier finden Sie alles über gesunde Ernährung
(siehe auch: Schüssler Salz Rezepte, die Heiltee
Rezepte und die Homöopathie Rezepte)
Wichtiger Hinweis:
Jedes Kinderheilkunde Rezept ist erfolgreich in der täglichen Praxis erprobt.
Dennoch - setzen Sie es immer erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und
fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand: 01.02.2008
Inhaltliche Verantwortung und zur
Kontaktaufnahme:
Karen Bödefeld
Holtenauer Straße 237 24106 Kiel
Telefon: 0431 - 240 63 63
siehe: Praxishomepage
Email: karen.boedefeld@web.de
Video mit Karen
Bödefeld
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