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Schulschwierigkeiten bei Kindern

Schulschwierigkeiten in der Kinderheilkunde von Karen Bödefeld
Karen Bödefeld
Heilpraktikerin

Für Schulprobleme gibt es deutlich mehr Ursachen als gemeinhin vermutet werden. Die Aufgabe eines guten Behandlers liegt vor allen Dingen in der Ursachenfindung. Wie dann behandelt wird, hängt von der individuellen Geschichte des Kindes und den Behandlungsschwerpunkten des Therapeuten ab.

Mögliche Ursachen für Schulschwierigkeiten:

• Intelligenzdefizit
• Vererbung
• Geburtstrauma ( Sauerstoffmangel/ „Steckenbleiben im
   Geburtskanal“/ niedrige Apgarwerte)
• Krankheiten ( Hörstörung, Sehschwäche)
• Unfälle ( Schädelverletzungen)
• Nahrungsmittelunverträglichkeiten
• Leistungsblockade wegen überhöhter Erwartung
   (1.Eltern / 2. Lehrer)
• Familienspezifische Probleme ( ständig Streit, Missbrauch,
   Scheidung, Todesfälle)
• Soziales Umfeld (körperliche Gewalt, psychischer Druck,
   Mobbing, Aggressionen)
• Unterrichtsdefizit ( Stundenausfall, Didaktikmangel)
• Überforderung
• Unterforderung (nicht zu vergessen!)

Im Folgenden kommen die Ursachen der Schulschwierigkeiten zur Sprache, mit denen ich in meiner Praxisarbeit am häufigsten beschäftigt bin:

• ADH/ ADHS, allgemeine Lern- und Konzentrationsschwäche
• Ernährungsdefizite, Nahrungsmittelallergien
• Schulkopfschmerz, Migräne
• Schlafschwierigkeiten, Schulangst / Prüfungsangst
• Autismus, Depressionen
• Pubertät (u.a. prämenstruelle Ursachen)


Teil 1
Die schulischen Anforderungen an Kinder und Jugendliche in Bezug auf deren Lern- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ständig zu.

Können wir Erwachsene den ständig wachsenden Anforderungen und der Informationsflut noch einigermaßen stabil begegnen, so sind Kinder der ständigen Flut von Reizen relativ ungefiltert ausgesetzt.

Kinder und Jugendliche lernen erst mit der Zeit, Umweltreize gezielt zu werten. Informationen werden zuerst einmal gleichgewichtig wahrgenommen.

Das führt unweigerlich zu immer größerer Anspannung und immer öfter zu Unruhe- zuständen, zunehmender Unkonzentriertheit, geringerer Ausdauer und schließlich zu einem deutlichen Aufmerksamkeitsdefizit.

Während vieles darauf hindeutet, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen von Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) betroffen sind – Typ Träumer – fallen Jungen bis zu neunmal häufiger durch Hyperaktivität auf als Mädchen (ADHS) – Typ Zappelphilipp –

Was tun bei Schulschwierigkeiten ? 

ELTERN

• Klare Grenzen setzen! Beide Elternteile müssen an 
   einem Strang ziehen!
• Kinder annehmen, so wie sie sind. Absicht steckt nicht
   hinter dem Verhalten!
• Bitte nicht schimpfen, wenn etwas nicht geklappt hat.
   Lieber loben, wenn etwas gut war, das heißt: Verstärken
   Sie positiv!
• Geregelter Rhythmus im Tagesablauf hilft den Kindern.
   Rhythmus ist Leben… .
• Reizüberflutung vermeiden. In Ruhe die Mahlzeiten
   einnehmen, in Ruhe Schularbeiten machen … ohne
   Zusatzgeräusche, z.B. Radio.
• Gerade bei Jungen wirkt sich die besondere Zuwendung des
   Vaters positiv aus.

Bei AD(H)S werden immer nur die negativen Seiten hervorgehoben, warum nie die auffälligen positiven Seiten?
Es ist nicht nur eine Ansammlung anstrengender, unbequemer und unangepasster Eigenschaften!
Die Seite der besonderen Begabungen und ungewöhnlichen Fähigkeiten, wie hohe Intelligenz, schnelle Auffassungsgabe, vielseitige, oft künstlerische Begabungen, Bewegungsgeschick …, sollten in der Behandlung unterstützt werden!!!

 * Sorgen Sie für viel Bewegung, möglichst in der Natur, wie Gartenarbeit, Waldkindergarten, Turnen, Pfadfinder…) Lichtenergie nutzen!

* Urlaub am Meer, in den Bergen oder auf dem Bauernhof…

* Künstlerische Betätigungen, wie Handwerkern, Malkurse, Musikmachen…

* Ist Träumen angesagt? Dann lassen Sie Ihrem Kind auch diesen Ruheraum… Kurz gesagt – unterstützen Sie Ihr Kind auch in der Freizeit positiv, je nach den besonderen Begabungen, damit es ein Stück mehr ins innere Gleichgewicht kommt.

BEHANDLUNG in der Praxis bei Schulschwierigkeiten 

- Ursachenfindung und Erstellung eines individuellen Therapieplanes

- Zeit für ausführliches Gespräch und Beratung

- Homöopathische Begleitung, z.B. Aurum, Gelsemium, Argentum nitr., Coffea, Ignatia, Silicea, Calc.
  carb., Lycopodium, Agaricus und natürlich stehen diverse Komplexpräparate zur Auswahl

- Phytotherapeutische Begleitung, z.B. Baldrian, Hafer, Kamille

- Impfschäden überprüfen, besonders Tetanus, Polio, Pocken

- Tests zu Schwermetallbelastung, besonders bei Erstgeborenen mittels Kinesiologie- Tests zu Umweltgiften, 
   Hormonstörungen, Elektrosmog, geopathischen Störungen

- Überprüfung der Ernährung und ggf. Nahrungsergänzung, wichtig sind Omega-3-Fettsäuren,
   Magnesium und Zink

Lesen Sie auch den Erfahrungsbericht über Feng Shui von Ferry Hirschmann. Oder Feng Shui im Kinderzimmer von Hedwig Seipel. Den nötigen Ausgleich finden Kinder über das Hatha-Yoga.


Wichtiger Hinweis:
Jedes Kinderheilkunde Rezept ist erfolgreich in der täglichen Praxis erprobt. Dennoch - setzen Sie es immer erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:

 

Karen Bödefeld
Heilpraktikerin

Holtenauer Straße 237
24106 Kiel
Telefon: 0431 - 240 63 63

sieh:     www.heilpraktiker-in-kiel.de
Email:   karen.boedefeld@web.de

 

 
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