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Regeln für Patienten mit Migräne
Der Betroffene sollte:
- . einen Arzt seines Vertrauens wählen und ihn mindestens einmal jährlich konsultieren;
- . bei Auftreten von Doppelbildern, Lähmungserscheinungen, Anfällen, Krämpfen, Störungen des
Bewußtseins, morgendlichem Erbrechen, Ausfall des Geruchs, Kopfschmerzen mit nicht erklärbarem Fieber und
anderen ungewöhnlichen Erscheinungen sofort seinen Arzt aufsuchen;
- . einen Migränekalender führen;
- . so wenig wie möglich Schmerzmittel einnehmen;
- . Migräne auslösende Stoffe, Situationen, Nahrungsmittel, Haltungen und Verhaltensweisen erkennen und
meiden;
- . Strategien und Methoden entwickeln, die Migräneanfälle verhüten;
- . richtig atmen;
- . sich viel und häufig an frischer Luft bewegen;
- . eine Selbstmassage erlernen;
- . Störungen seiner Grundfunktionen (Wärmehaushalt, Stuhlgang, Schlafstörungen, Atemstörungen,
Menstruationsstörungen) auf natürliche Weise normalisieren;
- . sich um einen geregelten Tagesablauf bemühen;
- . sich gesund und regelmäßig ernähren (hoher Kohlehydrat-, niedriger Fett,- Purin- und Eiweißanteil, wenig
Salz, genügend Magnesium, Kalium, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine) sowie ausreichend trinken(2 l)
- . lernen, sich weniger zu ärgern und seine Zeit sinnvoll einzuteilen.
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