Chiropraktik
Die Chiropraktik (siehe: Wikipedia) befasst sich
mit der Diagnose, der Behandlung und der Vorbeugung von Funktionsstörungen und Schmerzen im Bewegungsapparat sowie
mit den biomechanischen und neurophysiologischen Folgen dieser Beschwerden. Sie wurde am 18.9.1895 von D.D. Palmer
aus der Taufe gehoben.
Chirotherapie - der hilfreiche Ruck gegen den Schmerz
Die Wirbelsäule, das Becken und die peripheren Gelenke spielen dabei auf
diagnostischer und therapeutischer Ebene eine zentrale Rolle.
Bei der Behandlung werden Beeinträchtigungen der Beweglichkeit und daraus
entstehende Verkrampfungen der Muskeln sowie Schmerzen gelindert oder behoben.
Die Chiropraktik hat Wesentliches dazu beigetragen, dass die Wirbelsäule als wichtiger
Krankheitsfaktor betrachtet wird; reflektorisch können vom Chiropraktiker oft auch tieferliegende Organe positiv
beeinflusst werden.
Als eigenständige Heilmethode hat die "Chiropraktik" im heutigen Gesundheitswesen die wichtige Aufgabe, Patienten
auf natürlichem Wege ohne Chirurgie und in der Regel ohne Medikamente zu helfen.
Bereits im alten China, in Ägypten und Indien und in der klassischen Antike wurden wirbelsäulenbedingte Leiden mit
Manipulationen an der Wirbelsäule und Becken behandelt.
Heute profitiert der Patient von einer verfeinerten Chiropraktik, wissenschaftlicher Erkenntnis und einer immer
erfolgreicheren Zusammenarbeit mit den anderen Disziplinen der Heilkunst.
Keine Angst vor dem knackenden Geräusch!
Der leise Knack, der meistens bei einer Gelenkmanipulation zu hören ist, gilt als Musik in den Ohren des
Chiropraktikers. Manche Patienten befürchten, dass dadurch etwas kaputt gegangen ist. Diese Angst ist
unbegründet, denn der Ton hat nichts mit Knochenreibung zu tun. Das Geräusch entsteht dann, wenn durch den
chiropraktischen Impuls für einen Augenblick der Gelenkinnenraum erweitert wird und sich damit der Gelenkinnendruck
vermindert. Die Folge ist ein Gelenkunterdruck, der dazu führt, dass sich die Gelenkflüssigkeit für einen Moment in
einen gasförmigen Zustand umwandelt.
Die Chiropraktik durch ausgebildete Therapeuten ist bei Beachtung etwaiger Gegenanzeigen schmerzlos und
unschädlich. Selbst bei häufiger Anwendung leiern Gelenke, Bänder und Sehnen nicht aus, weil die Gelenke immer aus
einer Fehlstellung in die natürliche Normalstellung zurückgebracht werden, nie jedoch umgekehrt.
Siehe den Vergleich zur Dorn Therapie
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» Weiterführende
Literatur: Chiropraktik «
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