Haaranalyse / Haarmineralanalyse
Bei der Haaranalyse lässt sich die Drogeneinnahme nachweisen, die Monate zurückliegt.
Bei der Haarmineralanalyse kann ein Mineralmangel oder eine schleichende Vergiftungen
durch Schwermetalle wie Quecksilber und Amalgam und erkannt werden.
Während über die Haaranalyse lediglich nach Rauschgiftresten
gefahndet wird, gibt die Haarmineralanalyse Auskunft über unsere Mängel bzw. Überschüsse an Mineralien aber auch
Pilzbelastungen Auskunft. Blut-Urin Untersuchungen basieren auf dem aktuellen Tagesgeschehen. Die
Haarmineralanalyse dagegen ist eine Langzeitaussage. Sie gibt Klarheit über der letzten Monate.
Auch verschiedene Elemente aus der belasteten Umwelt wie etwa Cadmium, Nickel, Blei, Quecksilber können in
hoher Konzentration im Körper gesundheitliche Störungen verursachen.
Symptome unterschiedlichster Art:
- Müdigkeit
- Depressionen
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Asthma
- Haarausfall
- Hautprobleme
- Leberschäden
- Blutveränderungen
- Nervosität
Hinweis zur Haaranalyse / Haarmineralanalyse:
Diese obigen Aussagen widersprichen möglicherweise dem derzeitigen
wissenschaftlichen Erkenntnisstand.
Vielmehr spiegeln sie den Erfahrungsschatz verschiedener naturheilkundlicher
Praxen wider.
In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt für Naturheilverfahren oder
Heilpraktiker.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie
Ihren Arzt oder Apotheker.
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» Weiterführende
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