Homöopathie
homöopathische Konstitutionsmittel
Komplexmittel der Homöopathie als Konstitutionsmittel.
Mit der Augendiagnose werden drei Grundkonstitutionen sowie eine Anzahl von Untergruppen unterschieden. Der
erfahrene Therapeut kann aus der iridologischen(augendiagnostischen) , physiognomischen und anderen Hinweisen dann
das richtige Komplexmittel für seinen Patienten auswählen.
Komplexmittel bei
Erkrankungen Neben der umfangreichen Anwendung als "Konstitutionsmittel" werden moderne
Komplexmittel auch bei klinischen Erkrankungen, z.B. Infekten, Magen-Darm-Störungen, rheumatischen
Krankheitsbildern, Kopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen, vegetativen Störungen, Wechseljahresbeschwerden,
Herzbeschwerden, Allergien, Hauterkrankungen eingesetzt. Immer häufiger werden Komplexmittel auch bei ernsteren
Erkrankungen, wie z.B. Herz-Rhythmus-Störungen mit gutem Erfolg und geringen Nebenwirkungen eingesetzt.
Komplexmittel als
Ausleitungstherapie Auch bei der Ausleitungs- und Entgiftungstherapie werden
Komplexmittel erfolgreich eingesetzt.
Als Beispiele wäre zu nennen die Steigerung der Leberfunktion, Anregung der Nieren- und Blasentätigkeit, Anregung
der Lymphfunktion,Anregung der Hautausleitung.
Die Rezepturen und Arzneimittel, die aus altem Wissen und dem Erfahrungsschatz von
Generationen von Therapeuten geboren wurden, halten auch modernen Überprüfungsmethoden stand. Sie zeigen damit, daß
dieses Wissen nicht altmodisch ist, sondern nach wie vor eine große Bedeutung für den naturheilkunden Therapeuten
hat.
Sowohl die Komplexmittelhomöopathie als auch die klassische Homöopathie bieten dem
Patienten zwei hervorragende Möglichkeiten seine Befindlichkeitsstörungen und Beschwerden / Erkrankungen
erfolgreich zu behandeln bzw. zu lindern.
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