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Rosazea

Rosacea homöopathisch behandelt

Kirsten Osbahr
Heilpraktikerin

Homöopathie, wenn die Gesichtshaut blüht

Rosazea (Rosacea), ins deutsche übersetzt „kleine Rosenblüten“, beschreibt einen Zustand, in dem die Gesichtshaut blüht. Betroffen sind mehr Frauen als Männer, mit Höhepunkt im vierten und fünften Lebensjahrzehnt. Im Frühstadium zeigt sich eine zeitweilige Rötung mit erweiterten Äderchen, hauptsächlich im Bereich von Nase und Wangen, die im Laufe der Zeit von Papeln und Pusteln begleitet werden kann.

Kennzeichnend für die Rosazea ist, dass fast immer beide Gesichtshälften betroffen sind, meist sogar auffallend symmetrisch. Später kann es zu Wucherungen des Bindegewebes und der Talgdrüsen kommen, wobei sich vor allem bei Männern die typische Knollennase (Rhinophym) ausbilden kann. Diese wird oft zu Unrecht „Säufernase“ genannt. Seltener sind Hals, Brust, Rücken oder Kopfhaut in Mitleidenschaft gezogen. Auch die Augen können betroffen sein. Die Erkrankung verläuft in Schüben.

Betroffene leiden sehr unter dem Erscheinungsbild und fühlen sich im wahrsten Sinn des Wortes nicht Wohl in ihrer Haut.

Die genaue Entstehung der Rosazea ist immer noch nicht bekannt, wahrscheinlich handelt es sich um ein multifaktorielles Geschehen. Die homöopathische Anamnese weist auf die richtige Behandlung hin.

An Ursachen einer Rosazea werden diskutiert:

 

Allgemeine Behandlungsmaßnahmen bei der Rosazea

In der Regel spricht die Rosazea auf eine Behandlung gut an, doch eine Verbesserung tritt allmählich ein und erfordert Geduld und Ausdauer. Neben einer homöopathischen Behandlung lindern folgende Tips die Symptome:

Zur Behandlung der Rosazea lassen sich folgende homöopathische Mittel einsetzen:

Zwischendurch etwas Ergänzendes zu den Schüssler-Salzen


Anwendung des Mittels

Geeignet sind die Potenzen D6 bis D12,

dreimal täglich:

¹ Kalium phosphoricum und Kalium sulfuricum sind preisgünstiger als Schüssler-Salz erhältlich

 

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Hinweis:
Jedes homöopathische Rezept ist erfolgreich in der täglichen Praxis erprobt. Dennoch - setzen Sie es immer erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:
Heilpraktikerin
Kirsten Osbahr

Holtenauer Str. 59A
24105 Kiel

kirstenosbahr@nexgo.de

www.naturheilpraxis-osbahr.de 

 

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