';
 
Tierheilkunde von A-Z

Hund, Katze & Pferd für die ganze Familie

Übersicht:  Tierheilkunde von A - Z  Pfeil weist auf die Übersicht




Schüssler-Salze von A-Z   Kinderheilkunde von A-Z   Homöopathie von A-Z   Erfahrungsberichte von Ärzten und Heilpraktikern von A-Z   Tierheilkunde von A-Z   Gesunde Ernährung von A-Z
Schüssler   Kinder   Homöopathie   Erfahrungen   Tierheilkunde   Ernährung
                     
Gesundheitstees von A-Z   Fortbildungen, Seminar und Workshops   Veranstaltungskalender  

Unsere Autorinnen und Referenten

  Schüssler Salze Videos VLOG
Tee   Fortbildung   Veranstaltung   AutorInnen + Referenten   Videos
                 

Schüssler Gruppe

         

Newsletter




Erfahrungsbericht über den Einsatz
alternativer Behandlungsmethoden bei einer Stute

Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin Alexandra Goldenstern

Tierheilpraktikerin
Alexandra Goldenstern


Liebe Leserinnen und liebe Leser,

ich heiße Alexandra Goldenstern und wurde 1968 in Bad Segeberg geboren. Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Dolmetscherausbildung und fügte ein Lehramtsstudium hinzu. Meine Berufung hatte ich aber noch nicht gefunden. So ließ ich mich zur Tierheilpraktikerin ausbilden. Dann folgten mehrjährige Ausbildungen in der Tierakupunktur, Phyto- und Blutegeltherapie und - last but not least - die Ausbildung zur Humanheilpraktikerin. Auch im Humanbereich erwarb ich zahlreiche Zusatzqualifikationen - unter anderem die Ohrakupunktur und Hypnosetechniken. Und endlich kann ich sagen, dass ich meine Berufung gefunden habe. Obwohl ich mich nun seit vielen Jahren mit alternativen Behandlungsmethoden beschäftige, bin ich manchmal immer noch selber über die positiven Ergebnisse überrascht - und zwar sowohl bei Menschen als auch bei Tieren.

Ich möchte Ihnen daher heute gerne meine Erfahrung mit einer 26 jährigen Schimmelstute schildern, die in den letzten Jahren schwer krank war, sodass Kranke Stuteder behandelnde Tierarzt und die Besitzerin überlegten, ob sie die Stute einschläfern sollten, da für das Pferd keine Lebensqualität mehr bestand. Es litt unter anderem an einer chronischen Bronchitis mit massiver Atemnot. Der Allgemeinzustand des Pferdes war so schlecht, dass es sich aufgrund des Lufthungers nicht mehr bewegen konnte - sogar das Fressen stellte das Tier aus Kraftmangel immer wieder ein.

Sie können sich bestimmt vorstellen, was für eine Herausforderung es für mich darstellte, als die völlig verzweifelte Besitzerin in mir die letzte Möglichkeit für ihr Pferd sah. Als ich das Pferd das erste Mal sah, war mir klar, dass wir nicht viel Zeit hatten. Die Stute litt unendlich. Ich entschied mich in diesem Fall zur Diagnose für den Einsatz meines Bioresonanzgerätes und kombinierte dies mit der sogenannten AOE (akupunkturorientierte Energiearbeit nach Dr. Christian Torp). Damit fand ich verschiedene Noxen, also Stoffe bzw. Umstände, die den Pferdeorganismus krank machten - unter anderem das Herpes Virus, verschiedenste Umweltgifte und Pollenallergene. Mithilfe der Bioresonanz konnte ich die Stute innerhalb von mehreren Behandlungsintervallen desensibilisieren. Noch während der ersten Behandlung lief das Sekret aus der Nase und wurde abgehustet. Es trat eine Erleichterung der Atmung ein. Trotz meiner jahrelangen Erfahrung mit der Bioresonanz staune ich doch immer wieder, wie schnell eine Besserung eintreten kann.

Auch heute - ein gutes Jahr nach der Behandlung - erfreut sich die Stute bester Gesundheit.

Dieses Fallbeispiel zeigt doch recht eindrucksvoll, dass auch bei TierenGesundung einer kranken Stute alternative Methoden der Ursachenforschung und Behandlungen von Erfolg gekrönt sein können.

Häufig kommen Tierhalter, insbesondere Pferde- und Hundebesitzer auf mich zu und schildern mir die Probleme, die ihre Tiere haben, u.a. z.B. Haut- und Atemwegsprobleme, Schilddrüsenfehlfunktionen etc. . Hierbei setze ich gerne die o.g. Bioresonanztherapie ein, die mir zeigt, mit welchen Noxen der Organismus in Resonanz geht. Bei Allergien beispielsweise reagiert der Organismus auf einen für ihn eigentlich nicht schädlichen Stoff (z.B. Pollen) mit einer überschießenden Immunantwort. Durch die Ausleitung dieser für den Organismus krankmachenden Faktoren ist es durchaus möglich, den Organismus in seinen Normalzustand zu versetzen. Das heißt, dass durch dieses Verfahren die Reaktion des Organismus auf derlei Stoffe positiv beeinflusst werden kann. Aber nicht nur Allergien lassen sich so günstig beeinflussen, sondern auch bei Hauterkrankungen ² oder akuten Schmerzzuständen habe ich mit meiner Bioresonanz gute Erfahrungen bei meinen Patienten gemacht.

² Eine kurze Erklärung: unter Bioresonanzbehandlung versteht man die schmerzfreie Diagnose und Therapie mit einem Bioresonanzgerät. Dieses Verfahren gilt als wissenschaftlich nicht bewiesen. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass der wissenschaftliche Nachweis der Funktion nicht erbracht wurde oder nicht erbracht werden konnte. Gleichzeitig bedeutet es, dass die Nichtfunktion nicht bewiesen wurde. Die Bioresonanztherapie zählt zu den erfolgreichen Verfahren der alternativen Heilmethoden.

Anzeige
Alles Gute für Hund & Katze

Siehe auch: Erfahrungsbericht über die Bioresonanztherapie am Beispiel eines Schäferhundmischlings bei Panikattacken und neurologischen Ausfällen

Wenn Sie Fragen zum Einsatz alternativer Behandlungsmethoden bei Mensch und Tier haben, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.


Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme

Alexandra Goldenstern
Heilpraktikerin / Tierheilpraktikerin
Rodomstorstrasse 49
24306 Plön

Mobil: 0179/ 79 56 156
Email: alexandra.goldenstern@t-online.de